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Das Weihnachtsgeld liegt noch auf dem Girokonto oder das Festgeld läuft demnächst aus: Es gibt viele Gründe warum Anleger ihre Finanzen gerade am Anfang des Jahres neu sortieren. Jeder dritte Deutsche erwartet für 2019 eine Verbesserung der eigenen finanziellen Situation. Damit blickt ein Drittel der Bevölkerung optimistisch in die finanzielle Zukunft, so die Ergebnisse der Umfrage „Finanzielle Vorsätze 2019“ im Auftrag der European Bank for Financial Services (ebase). Denn trotz Niedrigzinsphase halten die Deutschen weiter am Sparen fest und haben besonders nach dem Jahreswechsel ein klares Sparziel vor Augen.

Geldvermögen steigt an
Inzwischen beträgt das Geldvermögen der Deutschen gut 6,2 Billionen Euro. Damit steigt es im Jahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 Prozent - genauso stark wie die Inflation. Das meiste Geld der Deutschen steckt mit rund 2,5 Billionen Euro im Barvermögen oder liegt auf Tagesgeldkonten und Sparbüchern. Der zweitgrößte Anteil des Geldvermögens mit rund 1,9 Billionen Euro liegt in Versicherungen, meistens Lebensversicherungen. 617 Milliarden Euro entfallen auf Investmentfonds und 612 Milliarden auf beispielsweise Zertifikate oder Ansprüche aus Pensionsvermögen („sonstige Anlagen“). In Aktien haben die Deutschen hingegen nur 395 Milliarden Euro investiert.
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2018 lag die Sparquote bei 10,2 Prozent
Laut einer Studie der DZ-Bank haben in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres die privaten Haushalte mehr Geld auf die hohe Kante gelegt als im jeweils gleichen Quartal 2017. Demnach sparen die Bürger bereits das fünfte Jahr in Folge einen wachsenden Teil ihres verfügbaren Einkommens. So stieg im Jahr 2018 die Sparquote um 0,3 Prozent auf insgesamt 10,2 Prozent. Im Vergleich dazu belief sich die Sparquote 2017 auf 9,9 Prozent und 2013 noch auf 8,9 Prozent.

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Risikoarme Geldanlagen wie Festgeld unverändert beliebt
Der Großteil der Deutschen geht davon aus, dass auch 2019 klassische Spareinlagen zu den am häufigsten genutzten Anlageformen zählen werden. Gleichzeitig geben 60 Prozent der Umfrageteilnehmer aber auch an, dass sie der Ansicht sind, Anlagen in Sparbuch, Tages- und Festgeld würde sich aktuell nicht lohnen. Demnach beeinflussen die anhaltenden Niedrigzinsen das Sparverhalten kaum. Die Deutschen legen ihr Geld nach wie vor am liebsten in Form von Tages- und Festgeld an. 

Deutsche legen mehr Geld im Ausland an
Ein Vermögen von rund 1,8 Billionen Euro hortet Deutschland im Ausland. Damit hat sich das deutsche Nettoauslandsvermögen innerhalb eines Jahrzehnts fast verdreifacht. Das ergab der kürzlich erschienene Monatsbericht der Bundesbank, die als Hauptgrund für den großen Kapitalstrom ins Ausland die hohe Sparneigung der alternden Gesellschaft sieht. Dabei legen die Deutschen ihr Geld effizient an und erwirtschaften eine ordentliche Rendite im Ausland.

Sichere Anlage mit vorhersehbarer Rendite: Flex- und Festgeld bei in- und ausländischen Banken über Savedo
Bei den Niedrigzinsen hierzulande ist es nicht verwunderlich, dass sich die Deutschen nach alternativen Sparmöglichkeiten umschauen. Die Sicherheit einer konservativen Anlageform soll es sein, mit der aber gleichzeitig ein guter Zinsertrag erzielt werden kann. Diesen Wunsch können sich Anleger mit Tages- und Festgeld bei vielen europäischen Banken über Savedo erfüllen. Wenn Anleger ihr Geld im Ausland anlegen, erhalten sie bei europäischen Banken durchaus höhere Zinsen als bei den heimischen Filialbanken. Und das bei vollem Schutz, denn das Ersparte ist während der gesamten Anlagezeit bei Savedo durch die gesetzliche Einlagensicherung umfassend geschützt.

🗸 Flexibel mit Flexgeld
Anleger können flexibel auf ihr Geld zugreifen, denn das Ersparte steht jederzeit zur Verfügung bereit.

🗸 Höhere Zinssätze auf Festgeld
Anleger erhalten beim Festgeld in der Regel höhere Zinsen als zum Beispiel auf Tagesgeld, da das Geld mittel- bis langfristig fest angelegt ist.

🗸 Festgeld bei vielen Banken
Bei Savedo können Anleger von den attraktiven Festgeldzinsen vieler europäischer Banken profitieren.