Der unabhängige Marktplatz für Festgeldanlagen senkt in Kooperation mit seiner tschechischen Partnerbank J&T Banka ab sofort sein Mindestanlagevolumen für Festgeld auf 10.000 Euro. Damit wird Savedo für einen noch breiteren Sparermarkt in Deutschland interessant. Auch Kleinanleger haben jetzt die Möglichkeit, ihr Geld in wenigen Schritten und vollkommen kostenfrei bei der tschechischen Privatbank J&T Banka anzulegen, die ihren Kunden deutlich bessere Zinsen als deutsche Institute garantiert. 

Seit der Gründung Anfang Dezember vergangenen Jahres hat sich Savedo rasant zu einem der wichtigsten Marktplätze für europaweite Festgelder entwickelt. Die Senkung des Mindestanlagevolumens von bislang 20.000 Euro auf nun 10.000 Euro stellt einen weiteren wichtigen Schritt dar, um noch mehr Sparern in Deutschland die Angebote von Savedo zugänglich zu machen.

Savedo-Kunden setzen auf Sicherheit

Auch wenn die Beweggründe der Sparer, ihr Geld über Savedo zu investieren, nach ersten Erkenntnissen des Unternehmens durchaus sehr unterschiedlich sind, so eint die Anleger – neben dem Wunsch nach höherer Rendite – doch ein zentrales Motiv: Das Geld soll in Sicherheit sein. Dieses Bedürfnis der Kunden stellt Savedo seit der Gründung in den Mittelpunkt seiner unternehmerischen Aktivitäten. So werden die europaweiten Partnerbanken in einem mehrstufigen Verfahren von Savedo und seinem deutschen Partner, der biw AG, eingehend geprüft, bevor Kooperationen überhaupt in Erwägung gezogen werden. Daneben sorgt die Tatsache, dass die Spareinlagen der Kunden bei den europäischen Partnerbanken durch nationale Sicherungsfonds bis zu 100.000 Euro garantiert sind, für weitere Sicherheit bei den Anlegern.

"Nahezu allen unseren Kunden ist finanzielle Sicherheit und Vorsorge wichtig. Wir freuen uns, dass wir unsere Produkte mit ansprechender Rendite und gleichzeitig größtmöglicher Sicherheit jetzt einem noch breiteren Kundenspektrum anbieten können."

Jochen Siegert, Geschäftsführer der Savedo GmbH, zur Senkung der Mindesteinlage