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Auf dem ersten internationale Sparkassenkongress 1924 in Mailand wurde der letzte Werktag im Oktober zum Weltspartag erklärt. Seitdem feiern die Geldinstitute jedes Jahr am 31. Oktober den Weltspartag. In Deutschland findet er allerdings in der Regel einen Werktag früher statt. Denn der 31. Oktober ist zugleich Reformationstag und deshalb in einigen Bundesländern ein Feiertag.

Bedeutung des Weltspartags

Eingeführt wurde der Weltspartag, um den Gedanken des Sparens weltweit voranzutreiben. Vor allem der pädagogische Aspekt steht dabei im Fokus. Kinder sollen auf diese Weise die Bedeutung des Sparens für ihre Zukunft erlernen. Dahinter verbirgt sich eine einfache Logik: Durch das Sparen ist es möglich, sich ein finanzielles Polster für später aufzubauen und die eigene Zukunft zu sichern. Wie der Name schon vermuten lässt, findet der Weltspartag nicht nur in Deutschland statt. Auch in anderen Ländern wie Österreich, Spanien und Indien feiern Menschen diesen Tag.

Trotz Niedrigzinsniveau nehmen Deutsche das Sparen ernst

Die bundesweiten Zahlen zum Sparverhalten zeigen, dass die Deutschen trotz des Niedrigzinsniveaus das Sparen weiterhin ernst nehmen. Einer Studie des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zufolge, legen noch 71 Prozent der Bundesbürger einen monatlichen Geldbetrag zur Seite. Zudem nahm die Sparquote in Deutschland zu. Das bedeutet konkret, dass das Verhältnis von Erspartem und verfügbaren Einkommen trotz der niedrigen Zinsen im Jahresvergleich, zum zweiten Quartal 2018 um 0,5 Prozentpunkte auf 10,2 Prozent wuchs. Absolut betrachtet erhielten Bankeinlagen weiterhin den größten Zuspruch in Höhe von 105,6 Milliarden Euro. Insgesamt liegt die Geldvermögensbildung im vierten Quartal 2018 um gut 19 Milliarden Euro höher, als Ende 2016. Ursache des Anstiegs sind vor allem die höheren Sparsummen und die erhöhten Kreditaufnahmen der Deutschen.

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Ersparnisse spielen eine wichtige Rolle

Um zukünftige finanzielle Herausforderungen zu stemmen, spielen für die meisten Menschen Ersparnisse eine wichtige Rolle. Gespart wird meist auf Sparbüchern, Girokonten oder Festgeldkonten. Allerdings bieten die herkömmlichen Hausbanken meist nur geringe Festgeldzinsen. An dieser Stelle kommen Zinsportale ins Spiel, mit denen Anleger sich attraktive Zinsen auf die besten Festgelder weltweit sichern können. Zudem ist der Vorteil, dass über die Zinsplattformen das Vermögen durch die EU-weit harmonisierten Einlagensicherungen bis zu 100.000 Euro je Anleger und Bank gesetzlich geschützt sind. So können sicherheitsbewusste Sparer ganz bequem ihr Geld vermehren, ohne ein großes Risiko einzugehen.