Zurück zum Finanzlexikon

Mindesteinlage

Bei der Kontoeröffnung verlangen viele Banken für Festgelder eine Mindesteinlage. Nur wenn Kunden mindestens diesen Minimalbetrag veranlagen, können sie ein Festgeldkonto nutzen. Banken stellen damit ihre Wirtschaftlichkeit sicher: Bei Festgeldern mit zu geringen Einlagesummen müssten sie einen erheblichen bürokratischen Aufwand bewältigen, die Kosten würden in keinem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen stehen. Die Höhe des Mindestanlagebetrags unterscheidet sich zwischen den Anbietern. Er kann bei 500 Euro oder 1.000 Euro liegen, aber auch im fünfstelligen Bereich.