100 %

Die Einlagensicherung in Deutschland hat zwei Komponenten. Die gesetzliche Einlagensicherung schützt Sparguthaben im Falle einer Bankeninsolvenz bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank.

Daneben sind zahlreiche Institute Mitglied des Bundesverbandes deutscher Banken e.V., der einen eigenen Einlagensicherungsfonds unterhält. Durch diese private Einlagensicherung sind pro Kunde und Bank bis zu 20 Prozent des haftenden Eigenkapitals der Mitgliedsbank besichert.


500.000 EUR

Unsere deutsche Partnerbank, die Hanseatic Bank, ist freiwilliges Mitglied des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. 

Nach der gültigen Satzung des privaten Einlagensicherungsfonds sind pro Anleger Beträge bis zu 20 Prozent des haftenden Eigenkapitals der Hanseatic Bank abgesichert. Dies entspricht aktuell (August 2017) knapp 50 Millionen Euro pro Anleger. Da die maximale Einlagesumme für das Festgeld (= SparBrief-Konto) der Hanseatic Bank bei 500.000 Euro liegt, ist Ihre Einlage damit komplett abgesichert.


7 Tage

Damit im Falle einer Bankinsolvenz betroffene Kunden aus dem privaten Einlagensicherungsfonds entschädigt werden können, muss die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zunächst die Zahlungsunfähigkeit dieses Institutes feststellen. Ist dies erfolgt, beginnt die Entschädigung der Anleger. Die Rückzahlung der Sparguthaben muss dabei innerhalb von 7 Werktagen erfolgen.

Jeder Kunde der Hanseatic Bank würde in diesem Fall persönlich vom Bundesverband deutscher Banken angeschrieben werden. Kundeneinlagen bis 100.000 Euro würden dabei aus Mitteln des gesetzlichen Einlagensicherungsfonds zurückgezahlt werden. Darüber hinaus gehende Sparguthaben werden durch den privaten Einlagensicherungsfonds zurückerstattet.